Shopchain lädt den nächsten Arbeitsschritt ...
Autonomes Product-Truth-PIM für Händler und Agenturen
Shopchain prüft Ihren Katalog täglich im Hintergrund. Bei Marke plus gültiger GTIN oder MPN verifiziert Assortly die offizielle Herstellerquelle, recherchiert belegbare Fakten und ergänzt sichere fehlende Angaben automatisch. Sie entscheiden nur widersprüchliche, kritische oder uneindeutige Fälle.
Geführter Start
Score
87
Blocker
18
Kanäle
6
Warum Shops wechseln
Fehlende Maße, widersprüchliche Preise und unklare Attribute bremsen jedes Sortiment. Shopchain findet diese Lücken, erledigt sichere Korrekturen und Quellenrecherchen selbstständig und hält nur riskante oder widersprüchliche Änderungen bis zu Ihrer Entscheidung zurück.
Ihr Team sieht zuerst die Artikel mit Blockern und offenen Entscheidungen, statt eine Tabelle Zeile für Zeile zu durchsuchen.
Unvollständige Angaben, fehlende Nachweise und riskante Aussagen fallen auf, bevor sie im Shop landen.
Shopchain prüft hinterlegte Pflichtfelder und bereitet freigegebene Daten für CSV sowie unterstützte Zielkanäle vor.
So wird aus Rohdaten ein prüfbarer Katalog
Laden Sie vorhandene Daten hoch. Shopchain übernimmt den Katalog automatisch in eine nachvollziehbare Product-Truth-Kette, recherchiert eindeutig erkennbare Produkte und erzeugt freigegebene Exportstände.
CSV oder Lieferantendaten importieren und sofort erkennen, welche Artikel vollständig genug für die Bearbeitung sind.
Shopchain normalisiert sichere Formatfehler. Mit Marke plus gültiger GTIN oder MPN verifiziert Assortly die offizielle Herstellerdomain und recherchiert dort belegte Fakten.
Sichere fehlende Fakten werden automatisch übernommen. Ihr Team entscheidet nur Widersprüche, kritische Felder und nicht eindeutig belegte Fälle.
Nur freigegebene Daten gehen in Shop, CSV oder weitere Kanäle. Jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.
Automatisch heißt konkret: Shopchain normalisiert harmlose Formatabweichungen, verifiziert exakte Hersteller-/Produktnummerntreffer, übernimmt hochsichere fehlende Kategorie-, Beschreibungs-, Material-, Maß- und Gewichtsfakten und erstellt den freigegebenen Exportstand. Vorhandene Werte, Preise, GTINs und kritische Konflikte werden nicht blind überschrieben.
Der Shopchain-Vorteil
Sie müssen keine Fachbegriffe oder Module kennen. Der Start zeigt den Katalogstand, erledigte Arbeit und genau den nächsten sinnvollen Schritt.
Gefundene Fakten erhalten Quelle, Datum und Vertrauenswert. Unsichere Angaben werden nie still übernommen.
Pflichtfelder, Risiken und fehlende Nachweise werden vor dem Export markiert, nicht erst nach Beschwerden.
Einkauf, Content und E-Commerce arbeiten am gleichen Produktstatus, statt Änderungen in Dateien zu suchen.
Ihr Team sieht, welcher Inhalt vorgeschlagen, geprüft und freigegeben wurde. Das schafft Sicherheit.
Produkte, Varianten, Attribute und Inhalte liegen an einem Ort und werden von dort aus für Kanäle vorbereitet.
Bildluecken, Feedformate und Asset-Freigaben werden Teil der Produktqualität, nicht ein Nebenprojekt.
Nicht nur PIM
Moderne PIM-Systeme verwalten Daten. Shopchain beantwortet die operative Frage: Welche Produktversion erfüllt die konfigurierten Regeln für den gewählten Export? Ein grüner Status ersetzt keine fachliche oder rechtliche Prüfung.
Alle Verkaufsziele, Blocker und nächsten Reparaturschritte in einer Feed-Matrix.
Produkt, Varianten, Bilder, Claims, Belege, Score und Freigabe auf einer Seite.
DAM, Lieferantenbelege und Bildverbesserung als kontrollierter Datenfluss.
SEO, Merchant-Center, Feed-Qualität und KI-Discovery-Signale als Arbeitsqueue.
Kanalstatus
„Beta“ bedeutet: technisch vorhanden, aber vor dem ersten Live-Schreiben mit Ihren Zugangsdaten zu testen.
Freigegebene Produktdaten als kontrollierte Datei ausgeben.
Direktes Schreiben nur nach Zugangsdaten-, Test- und Freigabeprüfung.
Pflichtfelder und Feedpaket prüfen; kein beworbener Direkt-Sync.
Listing-Vorbereitung mit Prüf-Gates; Live-Nutzung wird je Konto validiert.
Vorher und nachher
Ohne Shopchain
Lieferantentabellen müssen manuell sortiert, ergänzt und kontrolliert werden.
Mit Shopchain
Ihr Team sieht fehlende Pflichtfelder, Qualitätsrisiken und Exportbereitschaft direkt am Produkt.
Ohne Shopchain
KI-Texte entstehen außerhalb des Produktdatensatzes und müssen später wieder zugeordnet werden.
Mit Shopchain
Shopchain ordnet belegte Vorschläge direkt dem Produkt zu und hält unsichere Angaben bis zur Freigabe zurück.
Ohne Shopchain
Fehler fallen oft erst auf, wenn ein Feed abgelehnt wird oder Kunden nachfragen.
Mit Shopchain
Kanalvorgaben werden vor dem Export geprüft, damit weniger Nacharbeit im laufenden Verkauf entsteht.
Ohne Shopchain
Freigaben laufen in Chat, E-Mail oder Tabellen und sind später schwer nachzuvollziehen.
Mit Shopchain
Produktstatus, Quellen, Vorschläge und Freigaben bleiben an einem Ort sichtbar.
Nächster Schritt
Importieren Sie den ersten Katalog. Shopchain startet die automatische Pflege direkt danach und zeigt nur noch verständliche Entscheidungen, wenn Quellen widersprechen oder ein Risiko zu hoch ist.